Durch die Stadt
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Der Ausgangspunkt   der   Wanderung   befindet   sich   auf   dem   Schloßplatz   an   der   Informationstafel.   Dort sind    auf    einer    zweiten    Tafel    auch    die    anderen    Wanderwege    in    Külsheim    beschrieben.    Die Beschreibung hier im Text folgt der auf der Tafel angezeigten Richtung. Das Wandererlebnis ist in dieser Richtung höher, als in der Gegenrichtung. Vor   dem   Start   lohnt   sich   ein   Blick   in   den   Schloßgraben,   durch   den   der   Weg   zurückgeführt   wird.   Das Schloß    steht   auf   einem   hellgrauen   Felsen.   Hierbei   handelt   es   sich   um   den   Rötquarzit ,   einer   harten Gesteinsschicht   im   Oberen   Buntsandstein ,   die   landschaftsprägend   ist   und   noch   mehrfach   erwähnt wird. Über    den    Schloßplatz    geht    man    gemeinsam    mit    dem    LT4     zur    Kirchentreppe.    Links    steht    die katholische   Kirche   St.   Martin   und   die   ehemalige   Zehntscheuer    jetzt   Vereinshaus   des   Heimat-   und Kulturvereins   „Cullesheimer   Kreis“.   Davor   steht   ein   Bildstock . Auf   der   Kirchentreppe   überwindet   man eine   durch   den   Rötquarzit    bedingte   Steilstufe   hinab   zum   Alten   Rathaus   mit   dem   Rathausbrunnen   auf   dem   Rathausplatz. Auf   dem   untersten Treppenabsatz   steht   ein   Kruzifix .   Der   Rathausplatz   geht   in die Hauptstrasse über. Links in der Spitalstrasse ist der Spitalbrunnen  zu sehen. Auf   der   Hauptstrasse   gelangt   man   in   die   Fußgängerzone   zur   Katharinenkapelle    mit   der   Statue   der Hl.   Katharina ,   dem   Drei-Schalen-Brunnen    und   der   Mariensäule    auch Träubelessäule   genannt.   Hinter dem   Brunnen   befindet   sich   die   Markthalle   mit   einem   Biergarten.   Von   hier   aus   kann   man   einen Abstecher   machen   zum   Löchleinsbrunnen    dahinter   und   nach   rechts   in   den   Badbrunnenweg   zum Badbrunnen  mit seinem großen Brunnentrog. Auf   der   Hauptstrasse   weiter   verläßt   man   die   Fußgängerzone   und   gelangt   zum   Weedbrunnen .   Ein Abstecher   zum   Edelsbrunnen    (oberhalb   der   Treppe)   ist   von   hier   aus   möglich.   Der   Hauptstrasse weiter    folgend    erreicht    man    den    Untertorbrunnen     links.    Hier    mündet    von    links    als    Teil    der Altstadtumfahrung die Pater-Alois-Grimm-Strasse in die Hauptstrasse. Jetzt    gibt    es    zwei    Möglichkeiten    weiterzugehen.    Man    kann    die    Altstadtumfahrung    an    der Verkehrsinsel   überqueren   und   vorbei   an   der   Bushaltestelle   und   der   Stadtapotheke   zur   Hardheimer Straße    gehen.    Diese    überquert    man    an    einem    Zebrastreifen,    um    dann    rechts    vorbei    an    zwei Bildstöcken (Kleindenkmal Nr. 14   und Nr. 26 )  zum Steinbacher Weg zu gelangen. Alternativ    geht    man    nach    rechts    vorbei    an    einer    Andeutung    der    ehem.    Stadtmauer    zum Moretbrunnen    und   zum   Ausgangspunkt   des   Geol ogisch-naturkundlichen   Wanderwegs .   Von   hier   ab verläuft   der   LT6   ein   Stück   gemeinsam   mit   dem   Geologisch-naturkundl.   Wanderweg.   Der   Markierung LT6   folgend   überquert   man   die   Einmündung   des   Mühlwegs   in   die   Hauptstraße,   wo   ein   Kruzifix    steht, erreicht   die   Bronnbacher   Straße,   die   man   zum   Steinbacher   Weg   überquert.   Im   Steinbacher   Weg erreicht   man   nach   50   m   die   Abzweigung   der   Pappelallee,   in   die   man   rechts   einbiegt.   Man   folgt   ihr aufwärts, wobei man hier eine durch den Rötquarzit bedingte Geländestufe überwindet. Rechts    blickt    man    auf    die   Altstadt,    das    Schloß    und    die    Kirche.   An    der    Mauer    auf    der    linken Straßenseite   befindet   sich   eine   Informationtafel   der   Külsheimer   Winzer   und   die   Station   Rötquarzit   des     Geologisch-naturkundlichen     Wanderwegs.     Die     Mauer     wird     dazwischen     von     einem Treppenaufgang durchbrochen. Im Durchgang steht links oben ein Bildstock . Der   LT6   verläuft   weiter   entlang   der   Pappelallee   zwischen   Häusern.   Eine Alternative   bietet   wegen   der schönen   Aussicht   der   Grasweg   unterhalb   der   rechten   Häuserreihe.   Am   Ende   des   Geländers   biegt man rechts in den Grasweg ein. (nicht ausgeschildert) Der   Grasweg   verläuft   entlang   der   Oberkante   der   Rötquarzitstufe   mit   schönem   Blick    auf   die   Altstadt, Schloß   und   Kirche,   dem   Höhenzug   des   Katten-   und   Engelbergs   über   dem   Gewann   Lehnfeld.   Am Horizont   über   dem   Taubertal   sieht   man   die   bewaldete   Kuppe   des   Dickbuckels   zwischen   Bronnbach und Höhefeld.  Entlang   der   Natursteinmauer   gelangt   man   zu   einem   Teerweg   und   Spielplatz.   Hier   biegt   man   links   ab und   erreicht   wieder   die   Pappelallee   (ehem.   Seeweg). Auf   dieser   geht   man   nach   rechts   weiter   vorbei an    der    Station    „Am    Seeweg“     des    Geologisch-naturkundlichen    Wanderwegs    bis    nach    links    ein Teerweg zum Weingut Spengler abzweigt.
Überfahren der Graphik mit dem Cursor zeigt die gesamte Strecke
1,04 km
              Hauptstraße
Hardheimer Str. Bronnbacher Str. Pappelallee
Qualitätswanderweg LT6  Wasser  Wein  Weite
Herzlich Willkommen
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Über   den   Schloßplatz   geht   man   gemeinsam   mit   dem   LT4 zur   Kirchentreppe.   Links   steht   die   katholische   Kirche   St. Martin   und   die   ehemalige   Zehntscheuer    jetzt   Vereinshaus des    Heimat-    und    Kulturvereins    „Cullesheimer    Kreis“. Davor     steht     ein     Bildstock .     Auf     der     Kirchentreppe überwindet    man    eine    durch    den    Rötquarzit    bedingte Steilstufe      hinab      zum      Alten      Rathaus      mit      dem Rathausbrunnen      auf     dem     Rathausplatz.     Auf     dem untersten      Treppenabsatz      steht      ein      Kruzifix .      Der Rathausplatz   geht   in   die   Hauptstrasse   über.   Links   in   der Spitalstrasse ist der Spitalbrunnen  zu sehen. Auf   der   Hauptstrasse   gelangt   man   in   die   Fußgängerzone zur   Katharinenkapelle    mit   der   Statue   der   Hl.   Katharina , dem    Drei-Schalen-Brunnen     und    der    Mariensäule     auch Träubelessäule    genannt.    Hinter    dem    Brunnen    befindet sich   die   sogen.   Markthalle   mit   einem   Biergarten.   Von   hier aus      kann      man      einen      Abstecher      machen      zum Löchleinsbrunnen      dahinter     und     nach     rechts     in     den Badbrunnenweg    zum    Badbrunnen     mit    seinem    großen Brunnentrog. Auf      der      Hauptstrasse      weiter      verläßt      man      die Fußgängerzone    und    gelangt    zum    Weedbrunnen .    Ein Abstecher   zum   Edelsbrunnen    (oberhalb   der   Treppe)   ist von   hier   aus   möglich.   Der   Hauptstrasse   weiter   folgend erreicht   man   den   Untertorbrunnen    links.   Hier   mündet   von links    als    Teil    der    Altstadtumfahrung    die    Pater-Alois- Grimm-Strasse in die Hauptstrasse. Jetzt    gibt    es    zwei    Möglichkeiten    weiterzugehen.    Man kann     die     Altstadtumfahrung     an     der     Verkehrsinsel überqueren    und    vorbei    an    der    Bushaltestelle    und    der Stadtapotheke    zur    Hardheimer    Straße    gehen.    Diese überquert   man   an   einem   Zebrastreifen,   um   dann   rechts vorbei   an   zwei   Bildstöcken   (Kleindenkmal   Nr.   14    und   Nr. 26 )  zum Steinbacher Weg zu gelangen. Alternativ     geht     man     nach     rechts     vorbei     an     einer Andeutung    der    ehem.    Stadtmauer    zum    Moretbrunnen   und   zum Ausgangspunkt   des   Geol ogisch-naturkundlichen Wanderwegs .    Von    hier    ab    verläuft    der    LT6    ein    Stück gemeinsam   mit   dem   Geologisch-naturkundl.   Wanderweg. Der     Markierung     LT6     folgend     überquert     man     die Einmündung   des   Mühlwegs   in   die   Hauptstrasse,   wo   ein Kruzifix    steht,   erreicht   die   Bronnbacher   Straße,   die   man zum   Steinbacher   Weg   überquert.   Im   Steinbacher   Weg erreicht   man   nach   50   m   die Abzweigung   der   Pappelallee, in   die   man   rechts   einbiegt.   Man   folgt   ihr   aufwärts,   wobei man      hier      eine      durch      den      Rötquarzit      bedingte Geländestufe überwindet. Rechts   blickt   man   auf   die   Altstadt,   das   Schloß   und   die Kirche. An   der   Mauer   auf   der   linken   Straßenseite   befindet sich   eine   Informationtafel   der   Külsheimer   Winzer   und   die Station      Rötquarzit       des      Geologisch-naturkundlichen Wanderwegs.    Die    Mauer    wird    dazwischen    von    einem Treppeaufgang   durchbrochen.   Im   Durchgang   steht   links oben ein Bildstock . Der   LT6   verläuft   weiter   entlang   der   Pappelallee   zwischen Häusern.    Eine    Alternative    bietet    wegen    der    schönen Aussicht   der   Grasweg   unterhalb   der   rechten   Häuserreihe. Am    Ende    des    Geländers    biegt    man    rechts    in    den Grasweg ein. Der      Grasweg      verläuft      auf      der      Oberkante      der Rötquarzitstufe   mit   schönem   Blick    auf   die Altstadt,   Schloß und   Kirche,   dem   Höhenzug   des   Katten-   und   Engelbergs über    dem    Gewann    Lehnfeld.    Am    Horizont    über    dem Taubertal      sieht      man      die      bewaldete      Kuppe      des Dickbuckels zwischen Bronnbach und Höhefeld.  Entlang    der    Natursteinmauer    kommt    man    zu    einem Teerweg    und    Spielplatz.    Hier    biegt    man    links    ab    und erreicht    wieder    die    Pappelallee    (ehem.    Seeweg).    Auf dieser   geht   man   nach   rechts   weiter   vorbei   an   der   Station „Am        Seeweg“         des        Geologisch-naturkundlichen Wanderwegs   bis   nach   links   ein   Teerweg   zum   Weingut Spengler abzweigt.
Überfahren der Graphik mit dem Cursor zeigt die gesamte Strecke
1,04 km
Hauptstraße Hardheimer Str. Bronnbacher Str. Pappelallee
Der   Ausgangspunkt   der   Wanderung   befindet sich       auf       dem       Schloßplatz       an       der Informationstafel.   Dort   sind   auf   einer   zweiten Tafel    auch    die    anderen    Wanderwege    in Külsheim     beschrieben.     Die     Beschreibung hier     im     Text     folgt     der     auf     der     Tafel angezeigten Richtung. Das Wandererlebnis ist in dieser Richtung höher, als in der Gegenrichtung. Vor    dem    Start    lohnt    sich    ein    Blick    in    den Schloßgraben,       durch       den       der       Weg zurückgeführt    wird.    Das    Schloß     steht    auf einem   hellgrauen   Felsen.   Hierbei   handelt   es sich     um     den     Rötquarzit ,     einer     harten Gesteinsschicht    im    Oberen    Buntsandstein , die      landschaftsprägend      ist      und      noch mehrfach erwähnt wird.
Qualitätswanderweg LT6  Wasser  Wein  Weite
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